Sat.1-Promi-Magazin: Befremdlicher Bericht zum Tod von Michael Jackson
Montag, 29. Juni2009 | Von Christoph Holowaty | Rubrik: Film und TV, Stars aktuellMit befremdlichen Aussagen wurde gestern Abend der Tod von Michael Jackson in dem von Verena Wriedt moderierten Sat.1-Promi-Magazin “Stars & Stories” behandelt. “So schlimm es für den Menschen Michael Jackson ist, der Zeitpunkt des Todes war für den Mythos King of Pop perfekt”, gibt da etwa Jackson-Biograf Christian Marks zum Besten.
In der Sendung wurden anschließend Parallelen zwischen Michael Jackson und dem tragischen Niedergang von Elvis Presley gezogen. Die Off-Sprecherin findet geradezu makabere Worte des Trosts zum Tod des Superstars in Bezug auf die anstehende Comeback-Tour: “Sein Tod hat ihn möglicherweise vor einer großen Blamage bewahrt.”
Sein Ende sei auch ein Anfang – der Anfang des Mythos Michael Jackson. O-Ton: “Sein Tod hat ihn nicht nur davor bewahrt: Er hätte befürchten müssen, dass die Folgen seiner unzähligen Schönheitsoperationen und sein Medikamentenmissbrauch seinen Ruhm für immer ruiniert hätten. Diesem Schicksal ist er mit seinem Tod entkommen.”
Horrorwaty.de meint: Wie tröstlich. Wenn wir so einkalkulieren, dass wir selbst in Kürze verrunzeln und in unserem weiteren Leben eventuell mal Niederlagen einstecken müssen, dann ist der eigene Tod doch ganz offensichtlich eine prima Alternative…oder?


















es ist mehr als dreist was sie über michael jackson sagte.
ich hoffe sehr , das sie solche unqualifizierten aussagen in zukunft nicht mehr von sich gibt.
sowas finde ich persönlich sehr respektlos!
abgesehen davon, das sie sich mehr feinde als freunde mit dieser aussage gemacht hat.
mfg
marco thiel
Die Alte sollte TV Verbot bekommen