Horrorwaty - DER TRAILER

Amy Winehouse: Ex war schlecht im Bett

Dienstag, 27. Januar2009 | Von Christoph Holowaty | Rubrik: Musik, Stars aktuell

Genau das wollen Verlassene hören, und zwar öffentlich: Während sich Skandalsängerin Amy Winehouse auf der Karibik-Insel St. Lucia aalt und die Weltöffentlichkeit mit Erleichterung Paparazzi-Fotos von ihr mit vergleichsweise braver Frisur nebst endlich einem kleinen Bäuchlein zur Kenntnis nimmt, gibt es weiter Anlass zu Nörgeleien. In einem in der aktuellen Bravo nachgedruckten Interview enthüllte Amy Winehouse nämlich Pikantes: Neben diversen anderen Charakterfehlern sei Ex-Lustknabe, aber Noch-Ehemann Blake Fielder-Civil1 „ganz schlecht im Bett.“ Fielder-Civil ist ein ehemaliger Video-Produktions-Assistent und sitzt derzeit unter anderem wegen Körperverletzung eine Haftstrafe in Großbritannien ab. „Fast immer, wenn ich mit ihm geschlafen habe, fühlte ich mich, als wäre ich tot“, ließ Winehouse wissen.


Horrorwaty.de meint:
Wie gemein. Wir würden gerne wissen, ob Amy zu den besagten Zeitpunkten denn nicht nur physisch, sondern auch psychisch anwesend war… :)


Link für Geläuterte:

Offizielle Webseite von Amy Winehouse (deutsch)

  1. Derzeit versucht Fielder-Civils Mami mit einem Brief von Amy zu beweisen, dass ihrem Sohn nach der Scheidung die Hälfte seines Vermögens zusteht. Winehouse hatte Blake Fielder-Civil geschrieben, wie wichtig er für ihre Karriere sei.
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4 Kommentare
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  1. hm, ich Frage mich, wem es gelingt, bei Amy gut im Bett zu sein.
    Eigentlich will ich aber nur verstehen, wo meine Meinung auftaucht, wenn ich sie hier absondere. Wenn man nämlich auf die “neuesten User-Kommentare” rechts klickt, gelangt man zwar zum Artikel, nicht aber zum Kommentar.
    Der Orientierung dienlich wären übrigens noch Fotos der jeweiligen Sternschnüppchen, sonst verliert man schnell den Überblick, vor allem wenn sich drei Gebisse oder Mikros auf einer Seite tummeln. Außerdem will man nicht nur von Amys sonnengebräuntem Bäuchlein (geht das überhaupt? ich dachte immer, Amy gibt’s nur kalkfarben …) lesen, sondern es auch sehen.
    Ansonsten: Sehr cooles Ding, sehr vielversprechend, bitte unbedingt dranbleiben, bissig bleiben. Und gelb bleiben. Überhaupt ganz schön gelb. Gelb ist geil.
    ;-)

  2. Nachdem der Webmaster den Kommentar in seiner unermesslichen Milde und nicht enden wollenden Güte freigegeben hat, erscheint dieser jeweils unter dem Artikel. Außerdem können die neuesten Kommentare rechts in der Seitenleiste angeklickt werden.

    Die Abbildungen auf der Frontseite sind noch Dummies – willkommen in Ihrem Dasein als Beta-Tester. Der Autor hat sich die Grundbegriffe des Web 2.0. durch die Buchreihe “Opi, das kannst du auch” angeeignet. Daher benötigt die dahinter stehende Web-Fee immer etwas, um Unzulänglichkeiten auszubessern. Aber das gibt sich. Anregungen sind willkommen. Über alles lässt sich diskutieren. Außer über Gelb. In der Not frisst der Autor nämlich sogar gelben Schnee…. ;)

  3. geht so. Klicke ich auf Mournys besserwissendes Exkret (oder ist eine geistige Absonderung eher ein Sekret?), lande ich zwar auf Katy Witts selbstvergessenes Lächeln inklusive Horrorwatys Fünf-Euro-Werk, doch die Ganze Pracht von Mournys Wortgeflecht bleibt dem wissbegierigen Konsumenten derzeit noch verschlossen. Das muss wohl dem strengen und vermutlich ebenso komplexen wie durchtriebenen Richtlinienwerk des Portalgottes geschuldet sein.
    Ansonsten: Gelb ist halt … naja … gelb. Zumindest im Ansatz und grundlagentheoretisch (Also auf die reine Farbelehre bezogen). Mehr möchte ich jetzt so spontan da auch nicht zu sagen, da will man sich ja nicht aus dem Fenster llehnen. Nein. Bitte stellen Sie hier keine weiteren Fragen.
    Betrachten wir es so: gelb ist gelb. Es hätte auch pink sein können. Oder lila. Oder scharlachrot.
    Aber ich schweife ab …

  4. Ha, JETZT sind da Dummies auf der Frontseite …

    Wie schön!

    So, nun kann ich mich den ganzen nachmittag an meinem perfiden Wortspielchen laben …
    Die Welt ist Gelb!

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